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Von einem Gipfel zum anderen zu hetzen, überlassen wir gerne den anderen. Für uns ist das Begeistern wesentlich. Wir möchten Ihnen die Zeit gönnen um Details und Erlebnisse zu erfassen.

Bergsteigen braucht Zeit und Aufmerksamkeit.

Die Glocknerprofis geben Ihnen diese Zeit.
 
Nepal Trekking 2008      
 



     
 





















            
Martina MellitzerWilli Seebacher

Martina Mellitzer  [infos] Willi Seebacher  [infos]




Die Entstehung von Alpinschule Glocknerprofis

Die „Alpinschule Glocknerprofis“ steht für langjährige Erfahrung im Tourismus, und besonders im Bereich der Großglockner-Besteigungen. Hier ein kurzer Überblick über die Entstehung unseres Unternehmens und einige wichtige Meilensteine:

Die heutige „Alpinschule Glocknerprofis“ wurde am 8. Mai 1999 durch Willi Seebacher gegründet. Der Name der Alpinschule entstand durch Willi Seebachers Spitznamen „Glocknerprofi“. Ein Bezeichnung, die aus seiner starken Fokussierung und die zahlreichen Besteigungen auf diesen Berg resultierte.  

Ursprünglich arbeitete Willi Seebacher als Nationalpark Ranger in den Hohen Tauern. In den vier Jahren dieser Tätigkeit entdeckte er immer mehr seine Liebe zum Großglockner und konzentrierte sich dadurch immer stärker auf Österreichs höchsten Berg.

Seine Anfangsjahre als hauptberuflicher Bergführer absolvierte er als Kalser Bergführer, da er 13 Jahre lang in der Großglocknergemeinde Kals wohnte.

Professionalisierung durch Standortwechsel

Die Möglichkeiten die ihm der Kalser Bergführerverein bot, ließen ihn jedoch bald an seine Grenzen stoßen. Eine professionelle Alpinschule brauchte mehr Marketingkapazität und mehr Perspektiven, als dies innerhalb eines Vereins, der auf freiwilliger Basis aufgebaut ist, bieten konnte.

Mit der Osttiroler Bezirkshauptstadt Lienz fand man den perfekten Standort. Von hier aus lassen sich alle Anstiege auf den Großglockner optimal organisieren und planen. Kurze Wege auf die Glockner-Nordseite und Südseite optimierten zudem den gesamten Ablauf der Alpinschule.

Mit Martina Mellitzer holte man eine kompetente Partnerin ins Team, wodurch man sich verstärkt am Anbietermarkt etablieren konnte. Das gute Marketing und eine sehr gute und freundliche Gästebetreuung ließ rasch eine kleine Fangemeinde heranwachsen, wodurch man in Windeseile eine Vielzahl an Gästen als Stammkunden gewinnen konnte.

Der Gründungsname „Alpinschule Glocknerprofi“ wurde aufgrund der Aufstockung und Professionalisierung des Teams seiner ursprünglichen Bezeichnung nicht mehr gerecht, und wurde schon bald auf „Alpinschule Glocknerprofis“ umgestellt – gab es doch nun mehrere Bergführer, die diesen Namen tragen konnten.  

Der enorme Zuspruch der Gäste, ließ das Unternehmen beständig wachsen und bietet nun auch für etliche Bergführer die Möglichkeit, mit Gästen außergewöhnliche und eindrucksvolle Großglocknertouren zu unternehmen.

 



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